In guter Gesellschaft

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Ausgerechnet im Zoo geriet Charles Darwin, Begründer der Evolutionstheorie, in Panik. Er zitterte, weinte, hatte Todesangst und war benommen. „Heute würde man seine Krankheit als Panikstörung mit Agoraphobie etikettieren“, schreibt der deutsche Psychiater Borwin Bandelow …

Raus aus dem Teufelskreis

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Panikattacken kommen vielfach aus dem Nichts und Betroffene leben in ständiger Furcht vor der Angst. Depressionen, Frustration, soziale Unsicherheiten und schließlich vollkommene Erschöpfung sowie Burnout können die Folgen sein. Der Wiener Psychotherapeut Bernd Thell kann …

Furcht und Zittern

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Angststörungen zählen neben Depressionen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Die Ursachen dafür sind vielfältig. Neben einer genetischen Vorbelastung oder neurobiologischen Faktoren können auch negative Lebensereignisse wie Todesfälle oder Trennungen Panikattacken auslösen. Ein sonniger Vormittag in …